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Frohe, besinnliche und friedliche Weihnachten

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Vor der Tür steht das Weihnachtsfest, dessen frohe Botschaft von der Geburt Jesu Christi, die Hoffnung, Liebe und Frieden in eine unvollkommene Welt bringt. Wie unvollkommen, unfriedlich und voller Zumutungen 2025 für uns alle war, wissen wir nur zu gut. Praktisch jede Woche zeigte uns mit neuen unfriedlichen Ereignissen, weiteren unseligen Entscheidungen, dass die Hoffnung in einen politischen und damit auch grundlegenden gesellschaftlichen Wandel, die viele Bürger in die Wahl am 23. Februar gesetzt hatten, bitter enttäuscht wurde.

Unser Beitragsfoto haben wir deshalb nicht ohne Grund gewählt. Es zeigt Schloss Lauenstein in weihnachtlichem Schmuck. Dort fand kürzlich das für dieses Jahr letzte Wahlforum zur Bürgermeisterwahl in Altenberg am 25. Januar 2026 statt. Für die AfD geht unser Fraktionsmitglied André Barth ins aussichtsreiche Rennen. Damit besteht bereits zu Beginn des neuen Jahres die Chance, ein Zeichen der Hoffnung zu setzen. Ein Zeichen, dass politischer Wandel in diesem Land noch möglich ist - wenn auch zunächst "nur" auf kommunaler Ebene. Das aber sollte man keinesfalls unterschätzen.

Denn Veränderungen beginnen so gut wie immer von unten. Und 2026 stehen weitere Wahlen an, die nach den aktuellen Umfragen das Zeug haben, das politische Gefüge in Deutschland neu zu sortieren. Es gibt also durchaus Grund, hoffnungsvoll auf das neue Jahr vorauszuschauen. Bis dahin sollten wir aber die Weihnachtstage und die - wie es so schön heißt - Zeit zwischen den Jahren unseren Familien, Freunden und Bekannten widmen, in Ruhe und Besinnlichkeit Kraft und Zuversicht schöpfen, kurz, den Alltag einmal außen vor lassen. Das wünscht ihnen ihre Kreistagsfraktion der AfD SOE.

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