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Sportinternat Altenberg: Am Ende doppelter Erfolg?

Für das Altenberger Sportinternat zeichnet sich nach monatelangem Tauziehen um den nicht gerade kostenneutralen Betrieb eine Lösung ab. Jedenfalls hat der Landkreis SOE jetzt einen Grundsatzbeschluss für den kommenden Kreistag angekündigt, der die Stadt Altenberg von der Trägerschaft befreit. Übernehmen soll die Einrichtung zukünftig eine Gesellschaft des Kreises.

Ein doppelter Erfolg: Altenberg ist die immense finanzielle Belastung los und für die jungen Sportler, die dort das Sportgymnasium besuchen, bleibt die Bergstadt weiterhin Ausgangspunkt großer sportlicher Karrieren. Neben Mountainbiken, Rennrodeln, Bob, Skeleton und Curling ist es vor allem eine Wintersportart, mit der Altenberg verbunden wird.

"Biathlon ist eine sehr spannende Wintersportart, bei der Ausdauer und Schnelligkeit in der Loipe ebenso gefragt sind wie Ruhe und Genauigkeit am Schießstand." So sagt es die Website des Sportgymnasiums. Diese Beschreibung hat wohl unser Fraktionsmitglied und amtierender Altenberger Bürgermeister André Barth, MdL zur Grundlage seiner Arbeit gemacht.

Denn der Landrat spricht in seiner Mitteilung von einer "engen und konstruktiven Abstimmung mit der Stadt Altenberg". André Barth wird zitiert: "Es stimmt uns sehr positiv, dass es uns gelungen ist, den Landkreis mit ins Boot zu holen. Viel besser wäre es noch, wenn der Freistaat Sachsen für die Ausbildung der sächsischen Nachwuchssportler selbst Verantwortung übernimmt."

Hintergrund:
Landkreis strebt Grundsatzbeschluss zur Betreibung an

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